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20.06.2018

Ordnungswache schwingt sich wieder aufs Rad

14 Damen und Herren sind mit dem Bike auf Streife

Sicherheitsmanager Wolfgang Hübel, Bgm.-Stv. Mario Eustacchio, GPS-Geschäftsführer Alexander Lozinsek und Oberst Benno Kleinferchner (v. l. n. r.) präsentierten heute die neue Radstreife der Ordnungswache, die mit der Radstreife der Polizei gemeinsam unterwegs sein wird. © Stadt Graz/Fischer
Sicherheitsmanager Wolfgang Hübel, Bgm.-Stv. Mario Eustacchio, GPS-Geschäftsführer Alexander Lozinsek und Oberst Benno Kleinferchner (v. l. n. r.) präsentierten heute die neue Radstreife der Ordnungswache, die mit der Radstreife der Polizei gemeinsam unterwegs sein wird.© Stadt Graz/Fischer
 

Sie wurde auf 14 Personen aufgestockt und eine Woche lang intensiv trainiert: Nun ist die Radstreife der Ordnungswache Graz (mit der gleichen Ausbildung und Ausrüstung wie die Polizei) wieder startklar, um die Parks und die Innenstadt zu überwachen. Und das macht die Ordnungswache regelmäßig in gemischten Streifen mit der Polizei, denn diese Kooperation ist so wichtig wie intensiv, wie heute Vormittag Bgm.-Stv. Mag. (FH) Mario Eustacchio, stv. Stadtpolizeikommandant Oberst Benno Kleinferchner, Sicherheitsmanager Mag. Wolfgang Hübel und GPS-Geschäftsführer Alexander Lozinsek unisono betonten.

„Die Bevölkerung erwartet von der Ordnungswache Präsenz, auch in Bereichen, in denen es im Sommer verstärkt Konflikte mit Radfahrern gibt, wie Herrengasse oder Sporgasse. Deshalb haben wir die Radstreife ausgebaut und bestens ausbilden lassen, um Präsenz im öffentlichen Raum zu zeigen. Durch die Kooperation mit der Polizei und den gemeinsamen Radstreifen wird die Kompetenz der Ordnungswache noch spürbarer", erklärte Bgm.-Stv. Eustacchio.

 
© Stadt Graz/Fischer
 

Sicherheitsmanager Mag. Wolfgang Hübel betonte, wie extrem beweglich die Radstreife sei. Sie kann viel schneller auf Vorfälle reagieren, flexibler und wendiger agieren und kommt auch in Bereiche, in die die Ordnungswache mit ihren Einsatzautos nicht fahren kann - etwa die Parks. Für Hübel und für Alexander Lozinsek, Geschäftsführer der GPS - Grazer Parkraumservice, ist die Kooperation mit der Polizei ebenfalls sehr wichtig, denn so könne die ganze Bandbreite von Gesetzen und Verordnungen abgedeckt werden. Die Radstreife der Polizei und der Ordnungswache erhalten auch die gleiche Ausbildung: Auf ihren Einsatz wurden die Damen und Herren von Abteilungsinspektor Fritz Pregartner von der Landespolizeidirektion Steiermark vorbereitet. 40 Stunden lang gab es Unterweisungen in Fahrtechnik, Einstellung und Wartung des Rades, richtige Ausrüstung, Sicherheit. 

Oberst Benno Kleinferchner: „Seit 2006 gibt es die Radstreife der Polizei - das ist die schnellste Fortbewegung in der Innenstadt. Wir ergänzen uns bei den gemischten Streifen und wollen die Zusammenarbeit ausbauen und so viel und so oft als möglich in der Stadt unterwegs sein." 

Noch eine interessante Info: Seit dem schweren Sturm am Dienstag, 12. Juni, hat die Ordnungswache rund 1.000 Überwachungsstunden in den abgesperrten Gebieten Stadtpark und Schloßberg geleistet - teilweise bis 4 Uhr morgens.

 
 
 
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